Landtechnik

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Die Funktion erklären, Wartungsarbeiten durchführen und einfache Einstellarbeiten an den zahlreichen landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten vornehmen sind der Hauptteil des praktischen Unterrichtes „Landtechnik“ im zweiten und dritten Jahrgang.

 

 Ebenso ist jeder Schüler angehalten ein Werkstück seiner Wahl anzufertigen. Es sollte nach Möglichkeit

  • der Arbeitserleichterung dienen,
  • einen Beitrag zur Unfallverhütung leisten,
  • billiger als das fertig gekaufte Stück sein,
  • oder nur der Verwirklichung von kreativen Ideen dienen.

 

Bisher wurden schon viele Sackroller, Ballenträger für einen oder jetzt auch für zwei Ballen, Stempelträger, Lampenständer, Arbeitsschragen, Unterstellböcke, Anhängeschienen mit Kugelkopf, Frontkisten, Heckgewichte, Stiefelputzer und anderes mehr gebaut.

 

Mit einer einfachen Werkstattausrüstung, die auch auf fast allen Bauernhöfen verwendet wird, sollen unsere Schüler zurechtkommen. Bohrmaschine,  Winkelschleifer, Schleifbock, diverse Schweißgeräte (Elektroden-, Schutzgas-, Autogen-) und die notwendigen Handwerkzeuge erfordern Kenntnisse über Unfallverhütung,Genauigkeit, gute Handfertigkeit und auch viele Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten.

 

Ing. Johann Kohlmaier


 

Motorkunde

Die Motorkunde umfasst vom einfachen Einzylinder im Motormäher, Moped und Motorsäge, über Benzin- und Dieselmotoren bis hin zu den Elektromotoren ein sehr breites Spektrum.
Der Traktor, als wichtigste, mittlerweile hochtechnisierte und sehr teure Landmaschine, erfordert umfangreiches Wissen über Funktion, Handhabung, Unfallverhütung und Wartung. A
uch ältere und einfachere Geräte sind noch vielfach in Verwendung, leisten gute Dienste und müssen instandgesetzt und gewartet werden.

 

FOL Heinrich Stanitznig

 

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